Diese faszinable Reiseberichterstattung verfolgen wir mit Spannung und Genuss. All diese farbigen Impressionen sind so ungemein inspirierend!
Und, ich gebe es freimütig zu, Eure mannigfaltigen Erlebnisse haben auch unsere Abenteuerlust geweckt. Wir erwägen, nun gleichermaßen unerschrocken und improvisierend auf große Tour zu gehen.
Man könnte z.B. mit einer einwöchigen Rundfahrt durch den Ostharz beginnen.
Dies könnte unter Verzicht auf vorausgehende Erkundigungen zu lokaler Witterung, Hotellerie und Gastronomie, Tankstellennetz, Apothekennotdienst und die Möglichkeit der Kartenzahlung geschehen. Es wäre lediglich vorab zu ertasten, an welchen Orten eine annehmbare Auswahl trockener Weißweine badischer oder südpfälzischer Provenienz vorgehalten wird.
Man müsste eben all den Unwägbarkeiten durch erweitertes Reisegepäck vorbeugen. Dies erfordert zunächst die Anmietung eines Fahrzeugs mit hinreichend Stauraum und adäquater Resilienz im Falle widriger Straßenverhältnisse. Annie denkt da an einen Toyota Land Cruiser (sofern in Langversion erhältlich), während ich doch eher zum bewährten Land Rover (sofern mit stufenloser Klimaanlage versehen) neige, auch wenn dies sicherlich einen Rollkoffer weniger bedingen würde. Aber ich bin halt ein Draufgänger, irgendwo muss auch Mut zur Lücke sein!
Weiterhin wäre der Reisegarderobe gesteigerte Aufmerksamkeit zuzuwenden, was zumindest einen Vormittag bei Jack Wolfskin und einen weiteren im Schuhfachhandel erfordert. Wir sind jedoch zuversichtlich, es insgesamt mit nicht mehr als einer zehntägigen Vorlaufzeit bewenden lassen zu können.
Der kulturellen Sehenswürdigkeiten würden wir allein durch beherzte Ansprache der Eingeborenen kundig werden und deren Wegweisung bona fide folgen.
Obgleich die Verwegenheit unseres Vorhabens doch bereits wieder Angst vor der eigenen Courage aufkommen läßt...
Kurz gesagt, wir bedürfen noch Eures Zuspruchs und Eures Rats in der einen oder anderen Detailfrage. Aber diese Zumutung wird Euch gut entlohnt.
Denn es wird Euch mit stillem Stolz erfüllen, wenn Ihr uns auf übersendetem Bildmaterial vor dem Halberstädter Dom wie auch auf dem Gipfel des Brockens im Zustande beglückter Erschöpfung wiederfindet!
Von Expediteur zu Expediteur grüßt Euch kollegial - auch im Namen von Annie - Euer Mattes.
Und, ich gebe es freimütig zu, Eure mannigfaltigen Erlebnisse haben auch unsere Abenteuerlust geweckt. Wir erwägen, nun gleichermaßen unerschrocken und improvisierend auf große Tour zu gehen.
Man könnte z.B. mit einer einwöchigen Rundfahrt durch den Ostharz beginnen.
Dies könnte unter Verzicht auf vorausgehende Erkundigungen zu lokaler Witterung, Hotellerie und Gastronomie, Tankstellennetz, Apothekennotdienst und die Möglichkeit der Kartenzahlung geschehen. Es wäre lediglich vorab zu ertasten, an welchen Orten eine annehmbare Auswahl trockener Weißweine badischer oder südpfälzischer Provenienz vorgehalten wird.
Man müsste eben all den Unwägbarkeiten durch erweitertes Reisegepäck vorbeugen. Dies erfordert zunächst die Anmietung eines Fahrzeugs mit hinreichend Stauraum und adäquater Resilienz im Falle widriger Straßenverhältnisse. Annie denkt da an einen Toyota Land Cruiser (sofern in Langversion erhältlich), während ich doch eher zum bewährten Land Rover (sofern mit stufenloser Klimaanlage versehen) neige, auch wenn dies sicherlich einen Rollkoffer weniger bedingen würde. Aber ich bin halt ein Draufgänger, irgendwo muss auch Mut zur Lücke sein!
Weiterhin wäre der Reisegarderobe gesteigerte Aufmerksamkeit zuzuwenden, was zumindest einen Vormittag bei Jack Wolfskin und einen weiteren im Schuhfachhandel erfordert. Wir sind jedoch zuversichtlich, es insgesamt mit nicht mehr als einer zehntägigen Vorlaufzeit bewenden lassen zu können.
Der kulturellen Sehenswürdigkeiten würden wir allein durch beherzte Ansprache der Eingeborenen kundig werden und deren Wegweisung bona fide folgen.
Obgleich die Verwegenheit unseres Vorhabens doch bereits wieder Angst vor der eigenen Courage aufkommen läßt...
Kurz gesagt, wir bedürfen noch Eures Zuspruchs und Eures Rats in der einen oder anderen Detailfrage. Aber diese Zumutung wird Euch gut entlohnt.
Denn es wird Euch mit stillem Stolz erfüllen, wenn Ihr uns auf übersendetem Bildmaterial vor dem Halberstädter Dom wie auch auf dem Gipfel des Brockens im Zustande beglückter Erschöpfung wiederfindet!
Von Expediteur zu Expediteur grüßt Euch kollegial - auch im Namen von Annie - Euer Mattes.