{"id":2412,"date":"2016-01-28T21:00:31","date_gmt":"2016-01-28T20:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/?p=2412"},"modified":"2018-10-25T20:09:11","modified_gmt":"2018-10-25T19:09:11","slug":"sydney-australien-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/?p=2412","title":{"rendered":"Sydney, Australien &#8211; Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Da fliegt man also einen ganzen Tag &#8211; oder in unserem Falle eine ganze Nacht &#8211; und landet in Sydney. Auf dem f\u00fcnftem Kontinent, dort, wo alles anders ist: niedliche h\u00fcpfende Tiere, rote Erde, Ureinwohner, deren Existenz nicht erkl\u00e4rt werden kann und ein Haufen t\u00f6dliches Viehzeug, auf das wir hier nicht n\u00e4her eingehen. Wir sind das erste Mal \u00fcberhaupt auf der S\u00fcdhalbkugel und es ist erst einmal wenig exotisch. Ganz im Gegenteil, man kommt sofort erstaunlich gut zurecht. Alles ist lesbar, die Sprache verst\u00e4ndlich, wir sehen normale Autos und H\u00e4user, normale Stra\u00dfen und Parks, eigentlich wie zu Hause. Nun ja, die Parks sind deutlich verschwenderischer in die Stadt gestreut als daheim und der Standard der H\u00e4user l\u00e4sst den deutschen Spie\u00dfer in mir schon mal eine Augenbraue hochziehen. Trotzdem erwartet man einfach nicht, so fern der Heimat auf etwas derma\u00dfen europ\u00e4isches zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_14_Albi_Teich.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3126\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_14_Albi_Teich.jpg\" alt=\"Sydney_14_Albi_Teich\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_14_Albi_Teich-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_14_Albi_Teich.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_15_Vogel.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3127\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_15_Vogel.jpg\" alt=\"Sydney_15_Vogel\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_15_Vogel-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_15_Vogel.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem Januar, den wir ja eher zuf\u00e4llig w\u00e4hlten, weil er nun mal an der Reihe war, haben wir den perfekten Monat. Silvester war schon klasse, dann folgt jedoch auch noch das Sydney-Festival und das Wetter ist sowieso perfekt. Das Festival ist \u00fcberwiegend kostenlos, abwechslungsreich und verteilt sich auf verschiedene Standorte in der Stadt. Lokale und internationale K\u00fcnstler treten auf, hier und da gibt es was zu futtern und zu trinken, Picknickdecken und St\u00fchle k\u00f6nnen gemietet werden, total australisch unkompliziert kann man aber auch seinen eigenen Kram mitbringen. Und so sitzen wir eines Nachmittags mit unz\u00e4hligen Menschen picknickend mit Rotwein in der Hand auf der Wiese und warten auf die D\u00e4mmerung, um das Sydney Symphony Orchestra\u00a0spielen zu h\u00f6ren. Es ist wundersch\u00f6n!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_17_Festival1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3129\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_17_Festival1.jpg\" alt=\"Sydney_17_Festival1\" width=\"1920\" height=\"1434\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_17_Festival1-300x224.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_17_Festival1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_18_Festival2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3130\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_18_Festival2.jpg\" alt=\"Sydney_18_Festival2\" width=\"1920\" height=\"1434\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_18_Festival2-300x224.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_18_Festival2.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Festival sollten wir viel h\u00e4ufiger besuchen, doch es gibt so viel zu sehen und ein Monat ist kurz. Man kann ja nicht in Sydney gewesen sein, ohne den Bondi Beach gesehen zu haben, oder was meint ihr? Tats\u00e4chlich ist dies der einzige Ort, der so voller Menschen ist, wie wir es auch in Deutschland erwarten w\u00fcrden. Keine Ahnung, warum die Surfer sich nicht st\u00e4ndig gegenseitig \u00fcberfahren. Der Strand ist wirklich sch\u00f6n, die Promenade ganz brauchbar, vor allen Dingen best\u00e4tigen sich hier aber zwei Dinge:<br \/>\n1. \u00d6ffentliche Toiletten k\u00f6nnen sauber sein &#8211; niemals sah ich eine unbenutzbare und es gibt hier verdammt viele \u00f6ffentliche Toiletten.<br \/>\n2. Das Gros der Menschen hier ist zwischen Ende zwanzig und Mitte vierzig, sportlich, Fremden gegen\u00fcber total aufgeschlossen und gut gelaunt.\u00a0Wie machen die das blo\u00df?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_19_Ing_Bondi_Beach1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3131\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_19_Ing_Bondi_Beach1.jpg\" alt=\"Sydney_19_Ing_Bondi_Beach\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_19_Ing_Bondi_Beach1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_19_Ing_Bondi_Beach1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Besiedlung Australiens bringen uns die Hyde Park Barracks von 1818 n\u00e4her. Auf liebevolle Art wurden die \u00fcber Jahrzehnte ver\u00e4nderten Nutzungsarten der Baracken in die heutige Zeit gezaubert. Wir sehen furchterregende Str\u00e4flingsunterk\u00fcnfte und deren lange Reiseroute &#8211; schon f\u00fcr kleinste Vergehen wurde man seinerzeit deportiert. Ab den 1840igern registrierten sich hier hoffnungsfrohe Immigrantinnen, einige blieben auch, bis sie ihr Zuhause in der neuen Welt gefunden hatten. Sp\u00e4ter wurden Regierungsb\u00fcros und Gerichte im Geb\u00e4ude untergebracht. Viele armselige Besitzt\u00fcmer und unglaubliche Geschichten sind erhalten geblieben, der Besuch lohnt sich unbedingt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_22_Hafen_CBD1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3134\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_22_Hafen_CBD1.jpg\" alt=\"Sydney_22_Hafen_CBD\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_22_Hafen_CBD1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_22_Hafen_CBD1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann gibt es die Harbor Bridge! Ein grandioses Bauwerk \u00fcber dessen 1.149 Meter man unbedingt einmal flaniert sein sollte. Man darf auch \u00fcber die B\u00f6gen klettern, das tun wir aber nicht. Statt dessen spazieren wir nach Kirillibilli und erfreuen uns an zauberhaften H\u00e4uschen mit verwunschenen G\u00e4rten. Hunger und Regen treiben uns jedoch schneller wieder heim als gedacht. Vorbei an der Oper, die mit ihrem Segeldach (Utzon selbst jedoch sprach von Orangenschalen) wirklich viele Menschen anzieht. Ihr Inneres ist schlicht in Sichtbeton gehalten, nur die S\u00e4le schauen wieder aus, wie Konzerthallen es halt tun: Gro\u00dfe Leuchter, schwere Vorh\u00e4nge und riesige, irgendwie deplatzierte Blumenarrangements.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_21_Harbour_Bridge_Schiff1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3133\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_21_Harbour_Bridge_Schiff1.jpg\" alt=\"Sydney_21_Harbour_Bridge_Schiff\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_21_Harbour_Bridge_Schiff1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_21_Harbour_Bridge_Schiff1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_05_Harbour_Bridge_Oper1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3118\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_05_Harbour_Bridge_Oper1.jpg\" alt=\"Sydney_05_Harbour_Bridge_Oper\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_05_Harbour_Bridge_Oper1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_05_Harbour_Bridge_Oper1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir besuchen das herrlich altmodische Australian Museum. Riesige Skelette h\u00e4ngen an der Decke der hohen Hallen, arme kleine Amphibien treiben in Gl\u00e4sern mit Formaldehyd, beeindruckend seltsame S\u00e4ugetiere stehen ausgestopft auf Podesten, Insekten stecken sorgsam aufgespie\u00dft in Glask\u00e4sten, glitzernde Mineralien liegen in Setzk\u00e4sten und Gegenst\u00e4nde der Aborigines werden ausgestellt und erl\u00e4utert. Bereits um 17:00 Uhr werden wir rausgefegt, der Feierabend ist hier heilig.<\/p>\n<p>Wenn man vergn\u00fcglich durch Sydney spaziert, landet man immer wieder am Hafen, der sich irgendwie durch die Stadt zieht, das neue Stadtviertel am Wasser \u00e4hnelt \u00fcbrigens stark unserer Hamburger Hafencity, es hat aber den h\u00fcbschen Namen Barangaroo erhalten. \u00a0Tja, ihr merkt es schon, wie f\u00fchlen uns wohl hier. Beim Kaffeerwerb werde ich nicht mehr &#8222;Ma&#8217;am&#8220;, sondern &#8222;Love&#8220; oder &#8222;Mate&#8220; genannt, Kneipen werben zielgruppengerecht mit: &#8222;We have Beer&#8220; und weil Preise zwar gern wie daheim mit x,99 verharmlost werden, es aber keine casperigen Kleinstm\u00fcnzen gibt, wird der Endpreis halt gerundet. &#8222;Die Welt, wie sie sein sollte&#8220;, brachten uns Grey Copenhagen und Coke Zero bei und Sydney kommt diesem, jedenfalls in meinen Augen, verdammt nahe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_16_Barangaroo1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3128\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_16_Barangaroo1.jpg\" alt=\"Sydney_16_Barangaroo1\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_16_Barangaroo1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_16_Barangaroo1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch Schattenseiten, die hier nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollen: die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken ist ca. 13 mal gr\u00f6\u00dfer als in Deutschland &#8211; selbst bei schattigem Wetter schlittern\u00a0wir nur knapp am Sonnenbrand vorbei. Schaben sind hier so gro\u00df, dass sie die Zeitung mitbringen k\u00f6nnten und die Paketzusteller sind zwar unheimlich nett, aber sein Paket kriegt man trotzdem nie. So schnell schimpfe ich jedenfalls nicht mehr auf DHL.<\/p>\n<p>Den Hamburger wird vielleicht interessieren, dass der Bau der Oper rund f\u00fcnfzehn Mal teurer war als urspr\u00fcnglich geplant, die Fertigstellung konnte letztendlich tats\u00e4chlich nur durch eine extra hierf\u00fcr ins Leben gerufene Lotterie realisiert werden. Der heute noch gefeierte d\u00e4nische Architekt J\u00f8rn Utzon verlie\u00df die Baustelle im Streit noch vor Beendigung seines Werks und betrat niemals wieder australischen Boden. Acht Jahre sp\u00e4ter als angek\u00fcndigt wurde das Opernhaus endlich er\u00f6ffnet und Beethovens Neunte aufgef\u00fchrt. Wie herrlich das gewesen sein muss, erleben wir am 24.01., einem der sch\u00f6nsten Abende unserer Zeit in Sydney.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_20_Oper_Buden1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3132\" src=\"http:\/\/www.wherethestreetshavenoname.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Sydney_20_Oper_Buden1.jpg\" alt=\"Sydney_20_Oper_Buden\" width=\"1920\" height=\"1276\" srcset=\"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_20_Oper_Buden1-300x199.jpg 300w, https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/wp-content\/uploads\/Sydney_20_Oper_Buden1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch an den tollsten Orten kann man nicht bleiben, wenn man reisen m\u00f6chte. So packen wir schlie\u00dflich unsere Sachen und fahren mit der Metro zum Flughafen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da fliegt man also einen ganzen Tag &#8211; oder in  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3135,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2412","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tour-20152016"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2412"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2412\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3206,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2412\/revisions\/3206"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wherethestreetshavenoname.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}